Newsletter Nachhaltigkeit | 16.03.2026 Was sonst noch los war …

 

Hier haben wir weitere aktuelle Informationen für Sie zusammenstellt.

Klimarisikoindex für Gemeinden 

Das Institut der deutschen Wirtschaft und die ERGO Versicherung haben im Januar einen Index veröffentlicht, der zeigt, wie stark einzelne Gemeinden in Deutschland vom Klimawandel betroffen sein werden – ein spannender Ausgangspunkt für die eigene Klimarisikoanalyse.

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Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie in deutsches Recht 

Ende Januar veröffentlichte die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf zur Übertragung der EU-Ökodesign-Richtlinie in deutsches Recht. EVU sind hiervon künftig betroffen, wenn sie bspw. Wärmepumpen und Wallboxen verkaufen und Plausibilitätsprüfungen zur Einhaltung der Ökodesign-Vorgaben durchführen müssen.

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2025 drittwärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen 

Das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen hat Mitte Januar bekanntgegeben, dass das vergangene Jahr das drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen war. Damit lagen die globalen Temperaturen der letzten drei Jahre im Durchschnitt um mehr als 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau. 

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Klimarisiken bei Banken

Der Bundestag hat Ende Januar das „Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz“ beschlossen. Das Gesetz, das europäische Vorgaben umsetzt, fordert von Banken eine systematische Prüfung von Nachhaltigkeitsrisiken in ihren Portfolien. Entsprechende ESG-Datenanforderungen von Banken bei EVU werden entsprechend zunehmen. 

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Erster GHG-Protokoll-Standard zu CO2-Removal

Im Rahmen des GHG-Protokolls wurde Ende Januar mit dem „Land Sector and Removals Standard“ erstmals eine Vorgabe zur Bilanzierung der Abscheidung und Speicherung von CO2-Emissionen veröffentlicht – eine wichtige Grundlage für entsprechende Geschäftsmodelle und verlässliche Zertifikate.

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DNK startet VSME-Modul

Anfang März hat der Deutsche Nachhaltigkeitskodex auf seiner kostenlosen Plattform zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Firmen das Modul für die Erstellung von freiwilligen Berichten nach VSME veröffentlicht. 

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EU einigt sich auf neue Klimaziele und verschiebt ETS 2

Die EU hat Anfang März ein verbindliches Klimaziel für 2040 beschlossen, das eine Reduzierung der Netto-Treibhausgasemissionen um 90 % im Vergleich zu 1990 vorsieht. Auch Teil der Einigung: Der Start des EU ETS 2 für Emissionen im Verkehrs- und Gebäudesektor wird auf 2028 und damit um ein Jahr verschoben.  

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UBA veröffentlicht Emissionsdaten 2025 |
Die Emissionen in Deutschland sanken 2025 nur marginal, im Verkehrs- und Gebäudesektor stiegen sie sogar an. Die Klimaziele für 2030 bleiben laut UBA erreichbar, wenn zusätzliche Maßnahmen umgesetzt werden. Die Akzeptanz klimafreundlicher Technologien steigt – die Nachfrage nach E-Autos und Wärmepumpen ist 2025 deutlich gestiegen. 

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