Effizienzsteigerungen sind nicht nur ein Mittel zur Kostensenkung, sondern auch ein zentraler Hebel, um die eigene Handlungsfähigkeit in einem sich wandelnden Energiemarkt zu sichern.
Energieversorgungsunternehmen (EVU) sind einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Dieser Wandel wird von einigen Themen maßgeblich beeinflusst: Die Energiewende, die fortschreitende Digitalisierung und die resultierenden Änderungen im Bereich der Regulatorik. Diese Entwicklungen prägen nicht nur technologische Grundlagen und Marktmechanismen, sondern stellen auch Geschäftsmodelle, Organisationsstrukturen und Prozesse von Energieversorgern grundlegend infrage.
Vor allem kleinere und mittlere EVU stehen dabei vor besonderen Herausforderungen. Während größere Energieversorger in der Lage sind, eigene Digitalabteilungen aufzubauen, fehlen ihnen häufig die personellen und finanziellen Ressourcen, um die notwendigen Transformationsprozesse in adäquatem Tempo und Umfang umzusetzen.
Um dennoch wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es für kleinere EVU unerlässlich, bestehende Effizienzpotenziale zu heben. Das betrifft sowohl operative als auch administrative Prozesse, die Optimierung technischer Infrastrukturen ebenso wie die Nutzung moderner Daten- und Automatisierungstechnologien. Effizienzsteigerungen sind nicht nur ein Mittel zur Kostensenkung, sondern auch ein zentraler Hebel, um die eigene Handlungsfähigkeit in einem sich wandelnden Energiemarkt zu sichern.
Ziel dieses Whitepapers ist es, ein ganzheitliches Verständnis der Herausforderungen kleinerer und mittelgroßer Energieversorgungsunternehmen zu vermitteln und konkrete Wege aufzuzeigen, wie Sie durch gezielte Effizienzmaßnahmen Ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern können.
Das vorliegende Whitepaper gliedert sich hierbei wie folgt:
1. Analyse der Ausgangslage:
Darstellung der strukturellen Rahmenbedingungen, historischen Entwicklungen sowie der quantitativen Unterschiede zwischen kleinen, mittleren und großen EVU hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Personalstrukturen und Investitionsfähigkeit.
2. Bewertung zukünftiger Herausforderungen:
Aufbauend auf dieser Analyse wird anschließend dargestellt, wie sich die bestehenden wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen unter den Bedingungen von Energiewende und Digitalisierung weiter verschärfen.
3. Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen:
Auf Basis der identifizierten Herausforderungen werden Handlungspotenziale erörtert, wie Energieversorgungsunternehmen übergreifend als auch in ihren einzelnen Geschäftsfeldern (Vertrieb, Netzbetrieb, Wärme, Wasserversorgung) gezielt Effizienzen heben können. Dabei werden sowohl organisatorische als auch technologische Ansätze betrachtet, die als Orientierung für die eigene Transformationsstrategie dienen können.
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Effizienzstrategie – Wirtschaftliche Resilienz in dynamischen Zeiten
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