Newsletter Nachhaltigkeit | 19.05.2026 Was sonst noch los war …

 

Hier haben wir weitere aktuelle Informationen für Sie zusammenstellt.

CSRD (neu) & VSME – Entwürfe für überarbeitete ESRS und VSME veröffentlicht 

Anfang Mai veröffentlichte die EU-Kommission im Rahmen einer Konsultation Entwürfe für inhaltlich leicht angepasste ESRS und VSME (zukünftig „Voluntary Standard“, VS). 

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CSRD (alt) – Umsetzung der (alten) CSRD geht langsam voran 

Am 13. April fand im Bundestag eine öffentliche Anhörung zur Umsetzung der CSRD (vor Änderung durch das Omnibus-Paket) statt; kontrovers diskutiert wurde u. a. die ausschließliche Prüfung durch Wirtschaftsprüfer.

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ISO 14001 – Norm für Umweltmanagement aktualisiert 

Mitte April wurde eine neue Version der Umweltmanagement-Norm veröffentlicht; u. a. werden Klimarisikobewertungen damit zu einem zentralen Bestandteil.

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EU ETS 1 – EU-Kommission will Preise stabilisieren 

Die Kommission hat vorgeschlagen, die Löschung überschüssiger Zertifikate aus der Marktstabilitätsreserve zu beenden, um hohe Preise besser abfedern zu können.

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EU-ETS 2 – EU-Parlament will Einstieg sanfter gestalten 

Abgeordneten sprach sich Ende April dafür aus, nicht-vergebene Zertifikate länger in der Marktstabilitätsreserve zu halten und den Preisdeckel von 45 €/t CO2 über 2029 hinaus zu verlängern.

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Taxonomie I – Vereinfachung der Bewertungskriterien

Die EU-Kommission hat von Mitte März bis Mitte April die Konsultation zu zwei delegierten Verordnungen durchgeführt, mit denen die Konformitätsbewertung vereinfacht werden sollen.

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Taxonomie II – Klarstellung der EU-Kommission zur Taxonomie-Verordnung 

Bekanntmachung zur Anwendung des Wesentlichkeitsprinzips und zur Berichterstattung von Vorjahresangaben im Amtsblatt der EU veröffentlicht.

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Energieeffizienzgesetz – höhere Schwelle für Energiemanagementsysteme 

Anfang April wurde ein Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie bekannt – u. a. ist die Anhebung der Schwelle für ein verpflichtendes Energiemanagementsystem von 7,5 auf 23,6 GWh/Jahr geplant.

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Verschärfung des Umweltstrafrechts geplant 

Ende April verabschiedete die Bundesregierung einen Entwurf zur Verschärfung des Umweltstrafrechts – Verstöße, u. a. im Zusammenhang mit dem Betrieb von Energieanlagen, sollen zukünftig strenger geahndet und mit Geldbußen von bis zu 40 Mio. € bestraft werden.

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